Gesunder Schlaf ohne Schnarchen

Operationen gegen das Schnarchen

Es ist die Ultima Ratio, sich gegen Schlaf- und Schnarchbeschwerden einer Operation zu unterziehen. Dennoch sind mit chirurgischen Eingriffen die vergleichsweise höchsten Erfolgsaussichten verbunden. Je größer die Gesundheitsgefährdung durch die Schlafstörung ist, wie z.B. bei häufigen Atemaussetzern (schwere Schlafapnoe) verbunden mit weiteren Risikofaktoren wie Übergewicht oder Bluthochdruck, desto vertretbarer ist es, sich in einer OP mit dem Skalpell oder dem Laser behandeln zu lassen. Die hier vorgestellten Operationsmethoden sind vorwiegend plastischer Natur, bei denen dauerhaft Gewebe verändert oder irreversibel entfernt wird. Begleiterscheinungen, die sich durch die veränderte Anatomie ergeben, sind bei der Entscheidung Pro oder Contra nicht zu vernachlässigen, jedoch in der Praxis relativ selten. Zudem ist eine unterstützende Verabreichung von Medikamenten prä- und/oder postoperativ bisweilen erforderlich.



Verfügbare Operationsformen

Operation des Gaumensegels - Schnarch-OP

Die am häufigsten zum Einsatz kommende Schnarch-OP ist die plastische Veränderung des Gaumensegels. Das im Luftstrom vibrierende Segel erzeugt das Schnarchgeräusch, durch seine Verkleinerung, der Gewebeabtragung an den Gaumenbögen und additiv der Entfernung von Mandeln und / oder Gaumenzäpfchen. Diese Gewebeveränderung kann klassisch via Skalpell (UPPP), per Laser (LAUP) oder auch per Radiowellen (RFITT) hervorgerufen werden. In der Regel erfolgt der chirurgische Eingriff stationär unter Vollnarkose, per  Laser oder per Radiofrequenz-assistierter Methode, die deutlich schonendere Operationstechniken darstellen, aber auch ambulant mit lokaler Anästhesie. 

Kunststoffimplatate für das Weichgaumengewebe

Dünne, aber stabile Kunststoffstifte werden per i.d.R. ambulanter Operation in den Weichgaumen eingesetzt, was ebenfalls eine festigende Wirkung auf das Rachengewebe haben soll. Aufgrund der anatomischen Voraussetzungen nur für ca. 10 von 100 Patienten geeignet.

Uvulaflap

In einem relativ neuen Verfahren wird das Gaumenzäpfchen (Uvula) per OP nach oben geklappt und am Gaumen angenäht.

Operative Begradigung der Nasenscheidewand

Bei Schnarchern, die unter einer Nasenscheidewandverkrümmung und damit behinderter Nasenatmung leiden, wird diese chirurgisch bergradigt. Damit wird der Luftdurchsatz verbessert und kann bei primärem Schnarchen Abhilfe schaffen.

OP-Methoden bei rückgelagertem Unterkiefer oder Zunge

Üblicherweise wird dem Zustand der Rückverlagerung des Unterkiefers oder der Zunge auf prothetischem Wege begegnet, d.h. durch Hilfsmittel wie Schienen die Mandibula fixiert und damit die Atemwege frei gehalten. Besteht dieser Zustand aber von Geburt an, ist auch eine operative Behandlung möglich. Durch die Spaltung des Unterkiefers wird dieses vorverlagert und damit in eine natürlichere Position gebracht. Ähnlich der Methode, bei dem ein Faden zwischen Zunge und Unterkiefer angebracht wird, der die Zunge am Zurückfallen hindern und damit Schnarchprobleme reduzieren soll. Diese Operationen sind in Deutschland jedoch umstritten.



Haben Sie zu Schnarch-OPs eine Frage, Tipps oder Erfahrungen?

40 Kommentare

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#40 Tina Esser schrieb am 10.11.2013 17:13 antworten

Ich habe Schnarchen, war zum Lungenarzt gegangen. Und habe nur 1 Tag mit Schlafgerät gemacht, oh habe ich mit Atempause und soll ich zum Schlaflabor gehen, aber habe ich schiefe Nasenscheidewand, dann gehe ich bald zum HNO Arzt sprechen, frage soll ich mit schiefe Nasenscheidewand zum Schlaflabor gehen?

Gruß von Tina Esser

#39 Janet Horvath schrieb am 20.06.2013 09:20 antworten

Können Sie mir weiterhelfen? Mein Mann schnarcht jede Nacht. Wir haben es schon beim HNO-Arzt untersuchen lassen jedoch ohne Erfolg. Möchten dieses jedoch beheben und suchen einen Spezialisten der das nochmal untersuchen kann bzw. uns über eine Laser-OP beraten kann.

 

Dieser Spezialist sollte im Raum Leipzig praktizieren da wir in Bitterfeld wohnhaft sind.

 

Für eine schnelle Antwort bedanke ich mich schon jetzt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Janet Horvath

#38 Janet Horvath schrieb am 20.06.2013 09:13 antworten

Können Sie mir weiterhelfen? Mein Mann schnarcht jede Nacht. Wir haben es schon beim HNO-Arzt untersuchen lassen jedoch ohne Erfolg. Möchten dieses jedoch beheben und suchen einen Spezialisten der das nochmal untersuchen kann bzw. uns über eine Laser-OP beraten kann.

 

Dieser Spezialist sollte im Raum Leipzig praktizieren da wir in Bitterfeld wohnhaft sind.

 

Für eine schnelle Antwort bedanke ich mich schon jetzt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Janet Horvath

#36 Manuela schrieb am 08.05.2012 11:34 antworten

Hallo,

ich bin auch schnarcherin (31 Jahre). Mein Lebensgefährte leidet sehr darunter und deswegen haben wir getrennte Schlafzimmer! Ist nicht schön, aber so bekommt jeder seinen schlaf.

 

So, nun zum eigentlichen. Ich habe mir vor ca. 1 1/2 Jahren die Mandeln rausnehmen lassen, bei dieser OP wurden auch gleichzeitig das Zäpfen gekürzt. Ich musste nichts zu zahlen, außer die üblichen Krankenhauskosten. (Technikerkrankenkasse).

Die Schmerzen waren wirklich grauenvoll.

Genützt hat es wegen dem Schnarchproblem leider nichts. ABER ich bin nicht mehr so oft krank!

Auch ich kann das "r" nicht mehr richtig aussprechen und das "ch" bei z.B. ach auch nicht mehr. Dies sind aber Nebenwirkungen, mit denen ich leben kann.

#35 Sina Seidenstücker schrieb am 03.03.2012 04:40 antworten

Hallo, mein Vater schnarcht über mehrere Zimmer hinweg. Das führt zu schlechter laune und schlafentzug. Außerdem haben wir manchmal angst das er erstickt weil er viele atempausen macht oder nach luft schnappt davon aber von selbst nicht aufwacht. wäre eine untersuchung ratsam? (auch unter sina112211@googlemail.com

#34 Angelina schrieb am 14.02.2012 14:29 antworten

Mein Freund ist ein sehr Starker Schnarcher und ich muss in Nachts immer schupsen weil ich nicht weiter schlafen kann weil es einfach zu laut ist.

 

So wir waren in Erlangen in einer Spezialklinik HNO er war in der Schlafklinik und hat alle Test gemacht zb. Allergietest

dann haben sie gasagt es muss Nasenscheidewand begradigt werden Halsstraffung und Zäpfchenverkürzung gemacht werden.

 

So jetzt das große Promblem wir waren heute bei einem HNO und der hat gesagt die Nasenscheidewandbegradigung wird von der Krankenhasse gezahlt und für die Zäpfchenverkürzung muss er 549,00 EUR aus eigerner Tasche zahlen GRUND: Zäpfchenverkürzung läuft unter Schönheitsop!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

kann mir einer helfen gruß Angi

#33 Stephan schrieb am 21.01.2012 14:26 antworten

Hallo operierte Ex Leidensgenossen und solche, die es noch vor sich haben.

 

Seit meiner OP sind nun 16 Tagen vergangen und es ist der erste wirklich gute Tag. Wenig Schmerzen, nur beim Schlucken.

 

Doch von Anfang.

Ich schnarche bereits seit meiner Pubertät (also seit gut 25 Jahren), im Laufe des letzten Jahres wurde es aber immer schlimmer.

Wegen der Schnarcherei war mein Schlaf nicht mehr erholsam, meine bessere Hälfte wanderte außerdem immer öfter ins Wohnzimmer aus. Zudem merkte ich, daß ich auch in wachem Zustand mein Gaumensegel anspannen mußte, um nicht bereits wach zu Schnarchen.

 

Also die OP mit Gaumensegel- und Zäpfchenstraffung, außerdem Mandeln raus. Ohne die Mandel OP hätte ich den Eingriff komplett privat zahlen müssen, so nur 250 Euro aus eigener Tasche. Danke übrigens an dieser Stelle an meine Krankenkasse (Techniker), die das als Schönheits OP ansieht. Ich werde die Krankenkasse nun wechseln - wofür zahle ich eigentlich fett Beiträge ein, hä?

 

Die ersten beiden Tage nach der OP waren schmerzhaft. Ab Tag 3 begann der Albtraum: die Schmerzen wurden immer schlimmer!

Novalgin war bei mir praktisch wirkungslos. Schlafmittel wurden auch nicht verabreicht und so verbrachte ich nicht nur eine Nacht im Bett heulend und nicht mehr wissend, was man denn noch machen kann. Albern irgendwie. Ein Kerl wie ein Baum wird von so kleinen Wunden völlig aus der Bahn geschmissen. Aber genau so wars.

 

Eiswürfel lutschen hilft da kaum (man muß ja auch schlucken). Teilweise habe ich tagelang vor lauter Schmerz nichts essen können. Flüssigkeit per Infusion. Innerhalb 15 Tagen habe ich nun 10 Kilo abgenommen - auf die wohl ungesündeste Art, die es gibt.

 

Echte Resultate, so der Arzt, kann man ca. 6 Wochen nach der OP erwarten. Bei mir ist allerdings bereits jetzt das Schnarchen nahezu komplett weg. So gesehen ein echter Erfolg!

 

Was die Schmerzen und die Lebensqualität der letzten zwei Wochen angeht: Schrecklich, einfach nur schrecklich!!! Ich hatte schonmal eine Gallen OP und dachte ich wüßte was Schmerzen sind. Das Wort Schmerz hat nun allerdings eine ganz neue Qualität für mich. Und nun weiß ich auch was es bedeutet wenn ein Chirurg ankündigt, daß das "sehr, sehr schmerzhaft sein wird".

#37 Michael schrieb am 16.01.2013 18:47 antworten

Hallo, Stephan.. NR 32

Wo hast du die op gemacht??

Schreibe mir doch bitte die Adresse .. An

Holmmichael@ web.de

Danke .. Gruß Michael

#32 Iris schrieb am 22.09.2011 23:46 antworten

Ich habe seit ca. 4 Jahren geschnarcht. Vor 6 Wochen habe ich (48 Jahre alt) mir die Mandeln rausnehmen lassen (sehr unangenehm, aber notwendig), seitdem schnarche ich nicht mehr und es geht mir wesentlich besser.

#31 Martina schrieb am 20.07.2011 20:49 antworten

Wenn ich mir eure Berichte so durchlese, denke ich es ist besser mein Mann und ich haben getrennte Schlafzimmer , als das ich eine nicht mal erfolgversprechende schmerzhafte Operation auf mich nehme! Denn FAKT ist wir hören uns selbst ja gar nicht schnarchen, und weshalb sollten wir uns solchen Strapazen aussetzen, nur um unseren Partner einen Gefallen zu tun , denn wäre euer Partner bereit dasselbe für euch zu tun?....

#30 Tina schrieb am 05.07.2011 10:43 antworten

Schnarche seit Kindheit an. Radiofrequenztherapie 3malig hatte nichts geholfen.Hatte vor 1,5 Monaten eine Gaumensegelstraffung und Zäpfchen wurde stark verkürzt.

4 Tage Krankenhaus mit vorheriger Schlafendoskopie. Schmerzen würde ich mit einer Mandel OP vergleichen. Ohne Schmerzmittel hält man es aber nicht aus. Man kann fast nicht schlucken,körperlich schonen. Dauerte insgesamt mit Krankenhaus 3 Wochen bis ich fit war! Ich bilde mir ein es ist besser, früher wachte ich selbst vom lauten schnarchen auf . Allerdings sagt mein Freund noch immer öfters in der Nacht, ich solle bitte aufhören zu schnarchen! DAS war eine Ernüchterung! L.t Arzt kippt meine Zunge aber auch leicht nach hinten und viell. könnte eine Schiene noch Besserung bringen, allerdings sehr teuer und ehrlich gesagt möcht ich nicht jede Nacht mit so etwas schlafen. Nachwirkungen des Eingriffes sind leider, dass ich zb. kein "r" mehr richtig aussprechen kann. Arbeite im Callcenter, ist demnach sehr gewöhnungsbedürftig und 2. Nachwirkung-man hat das Gefühl immer mehrmals hintereinander "runterschlucken" zu müssen, weil man glaubt,dass etwas schleimiges hängt! Das ist aber das verkürzte Zäpfchen,welches jetzt eher kurz und breit ist! Und zu guter letzt-durch das Verkürzte Zäpfchen "verschlucke und verhuste" ich mich sehr oft wenn man zu schnell ißt oder trinkt. Diese 3 Nebenwirkungen sind nicht übertrieben, viell. bei einem od. andren mehr od. weniger. Muß man aber dann damit leben und sich gewöhnen!

#29 Hans Falkenreck schrieb am 03.05.2011 08:36 antworten

Ich habe eine Nasenscheidewand-und Gaumensegeloperation bei mir durchführen lassen. Jedoch ohne Erfolg. Ich habe keinen Bluthochdrück jedoch Übergewicht. 1,82m groß 100 Kg 75 Jahre. Wenn ich nicht Wasser lassen muß schlafe ich 6 bis 7 Stunden durchgehend.

Ich schnarche nur auf der Seite liegend und mit offenen Mund. Ich möchte es einmal mit einer Vorrichtung versuchen die meinen Mund verschlossen hält. Gibt es so etwas und wo bekomme ich dieses.

#28 Stefan schrieb am 15.04.2011 23:47 antworten

Ihr Kommentar

Hallo ich habe mich vor ca vier Jahren operieren lassen im Hals. Meine Mandeln waren schon raus lange vorher. Bei der Op wurden die gaumsegel und das Zäpfchen verkürzt bzw weggeschnitten. Ich habe danach eine kurze Zeit nicht mehr geschnarcht aber es dauerte nicht mehr lange und nun ist es genau so wie vorher. Die Op war sehr schmerzvoll kann ich nicht empfehlen aber zum abnehmen geeignet;) aber diese Schmerzen waren alle Achtung!! Ich versuche es jetzt mit einer Kunststoff-Schiene hoffe es hilft. Falls jemand noch etwas weiß würde ich mich freuen!! Bitte an meine Email adresse: elvis7420 ( at ) freenet.de danke!!

#27 Stefan schrieb am 15.04.2011 23:30 antworten

Hallo ich habe mich vor ca vier Jahren operieren lassen im Hals. Meine Mandeln waren schon raus lange vorher. Bei der Op wurden die gaumsegel und das Zäpfchen verkürzt bzw weggeschnitten. Ich habe danach eine kurze Zeit nicht mehr geschnarcht aber es dauerte nicht mehr lange und nun ist es genau so wie vorher. Die Op war sehr schmerzvoll kann ich nicht empfehlen aber zum abnehmen geeignet;) aber diese Schmerzen waren alle Achtung!! Ich versuche es jetzt mit einer Kunststoff-Schiene hoffe es hilft. Falls jemand noch etwas weiß würde ich mich freuen!! Bitte an meine Email adresse: elvis7420 _at_ freenet _. de danke!!

#26 Andreas schrieb am 28.03.2011 00:44 antworten

Eine Schlafmaske hilft nicht ich Schnarche seit Jahren und hatte schon eine Schlafmaske, alles quatsch hat jemand Erfahrung mit OPs gegen das Schnarchen??

#23 Frank Siebnig schrieb am 12.03.2011 14:53 antworten

Hilfe ich schnarche wer ist spezialisiert auf dies OP in NRW?

#22 KaJo schrieb am 14.02.2011 11:16 antworten

Hallo,

 

ich habe mir alle unten aufgeführten Fragen durchgelesen, aber leider nirgendwo eine Antwort auf die Fragen gefunden.

 

Ich leide seit einiger Zeit unter Einschlafstörungen und Schnarchproblemen. Außerdem habe ich sehr viele Atemaussetzer. Dieser Tage soll eine Schlafmaske in einem Schlaflabor angepasst werden. Wäre ein OP nicht sinnvoller?

 

Wer kennt sich aus.MfG

KaJo

#21 Kock Peter schrieb am 25.11.2010 17:56 antworten

man sagt mir ich schnarche ständig selbst merke ich es ja nicht.

Wollte mal wissen welchen Weg ich einschlagen kann um dieses feststellen zulassen.

Würde mich auch gerne operieren lassen würde dieses dann im Krankenhaus gemacht und wielange bleibt man denn dort drin???

Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Mit freundlichen Gruß PETER KOCK

#20 Alina schrieb am 21.11.2010 21:29 antworten

Mich würde interessieren, welche Risisken diese OP´s birgen, also ob diese Eingriffe auch gefährlich sein können und was das kostet bzw ob evtl die Krankenkasse einen Teil übernimmt?

#19 Reinhold schrieb am 17.11.2010 15:42 antworten

Ich starker Schnarcher und Schlafapnoeiker hatte vor 8 Wochen die OP der Nasenscheidewandbegradigung. Erfolg: Ca. 80% mehr Luft durch die Nase. Vor 6 Tagen wurde mir das Gaumensegel gestrafft, der Gaumenbogen mit Zäpfchen gekürzt und die Mandeln entfernt (herkömmlich mit Skalpell). Der Erfolg ist einfach umwerfend. Sogut wie kein Schnarchen mehr und vor allem keine Atemaussetzer mehr. Ich bhabe jetzt ausgeschlafen wenn ich morgens aufstehe, Traumhaft. Übrigens, bei beiden OP`s praktisch keine Schmerzen. Allerdings bin ich nicht wehleidig.

#25 Helma Jarke schrieb am 27.03.2011 11:04 antworten

Es interessiert mich, wo der Eingriff (Stadt) durchgeführt wurde, hat die Krankenkasse die Kosten übernommen? Wie ist der Weg zu solch einer OP. HNO-Arzt?

Vielen Dank für Ihre Antwort!

Viele Grüße, Helma Jarke

#18 Jessica schrieb am 15.06.2010 16:14 antworten

Eher eine Frage, ich Schnarche nicht nur sondern habe auch Atem- aussetzer-praktisch wach ich auf weil ich keine luft bekomme..., hängt beides evtl. miteinander zusammen...!

Muss halt noch 3 wochen Warten.. dann habe ich den Termin.

Mit freundlichen Grüßen

Jessi

#17 Heißmeyer schrieb am 12.06.2010 13:22 antworten

Fragen: Wo in der Region um Nürtingen befindet sich ein Arzt, der Gaumensegel-Op Lasern/Annähen durchführt, wird die Op von der Kasse bezahlt?

Wenn die Kosten nicht übernommen werden, wie teuer ist der Eingriff?

Vielen Dank, mit freundl. Grüßen R. Hei

#16 Freimut S schrieb am 06.05.2010 22:11 antworten

Hallo,

 

führt die Zäpfchenverkürzung zu einer veränderten Aussprache (angeblich für Buchstabenlautbildung mitverantwortlich)?! Habe die OP in 3 Tagen und aufgrund diesbezüglicher Aussagen nun höchste Bedenken.

Danke für kompetente Rückmeldungen mit echten Langzeiterfahrungen!!

Gruß,

fs

#24 Dirk schrieb am 16.03.2011 11:17 antworten

Ich hatte 2002 eine OP mit Septumplastik, Muschelkappung, Uvulaflap und Zungengrundsomnoplastie. Probleme gab es keine. 3 Tage Krankenhaus (was zu kurz war), dann noch 2 Wochen täglich ambulante Behandlung. Insgesamt sehr erfolgreich. Operiert wurde im Klinikum Mannheim vom Chefarzt. Da ich Angstpartient bin, hatte ich größte Bedenken. Bei Fragen gerne anmailen : dirk.bergner@gmx.de

#13 peter luzina schrieb am 26.04.2010 08:38 antworten

bezahlt die op die krankenkasse...?

#15 Wolf H. schrieb am 26.04.2010 10:02 antworten

In der Regel übernimmt die (gesetzliche oder private) Krankenkasse den Eingriff. Sofern er medizinisch erforderlich ist und es keine erfolgversprechenderen Therapien gibt.

#12 Holger S. schrieb am 21.03.2010 13:20 antworten

War zuerst bei meinem Hausarzt um andere Ursachen auszuschließen. Er hat mich aber parallel zum HNO überwiesen.

Die OP hat meine Krankenkasse (BKK) übernommen.

#11 Andreas, Weikert schrieb am 07.03.2010 21:35 antworten

Welchen Arzt sollte ich als ERSTES konsultieren?

#14 Wolf H. schrieb am 26.04.2010 10:00 antworten

In jedem Fall den Hausarzt, der Sie dann zum HNO überweisen soll.

#10 Holger S. schrieb am 03.03.2010 14:37 antworten

Hatte vor kurzem eine Schnarch-OP. Bin zwar junge 33 hatte aber schon Schnarch Apnohe. Bei mir wurden die Mandel entfernt, hierbei zu empfehlen eine OP mit Kochsalzlösung die mit hochfrequenten Radiowellen die Mandeln sanfter rauslösen (Aufpreis ca. 200 Euro; weniger Schmerzen), das Gaumensegel wurde gestrafft sowie die Naseflügel ausgeschabt. Von der OP her heftig, da mit viel Schmerzen verbunden. Aber, zumindestens bei mir, voller Erfolg. Die OP ist zwar erst sechs Tage her, aber das Schnarchen ist weg. Schlafe viel fester und bin ausgeruhter. Bin mal gespannt, wenn die OP Wunden so richtig in zwei bis drei Wochen verheilt sind, wie es dann ist. Kann nur sagen, macht es! Scheut die OP nicht. Ich persönlich hatte keine Lust mit einer Schlafmaske und Sauerstoff zu enden (meine andere Alternative), wie mein Bekannter der die OP Schmerzen scheut.

#9 Dominic S. schrieb am 23.02.2010 18:38 antworten

Wer zahlt in der Regel so eine OP? Gesetzliche Krankenkasse, Private Zusatz oder Ich selber????

#8 Manuela W. schrieb am 17.01.2010 10:48 antworten

Ich habe ein ganz spezielles Problem, ich schnarche auf dem Bauch liegend mit geschlossenem Mund. Habe den Eindruck, daß mir das kein Arzt richtig abnimmt. Leider ist diese Art Schlaf mehr anstrengend als erholsam. Hat jemand einen Tip oder das gleiche Problem

#4 Rolf B. schrieb am 29.12.2009 06:13 antworten

Sehr informativ die Homepage, jedoch bischen "Werbungüberladen".

Ansonsten TOP!

#3 Michael Sindl schrieb am 07.11.2009 12:13 antworten

ich wollte die preise wissen und wie lange das man dan im spital bleiben mus

#5 Souheb Hawa schrieb am 03.01.2010 00:36 antworten Homepage

So ein Eingriff kann sogar ambulant durchgeführt werden.

Was genau zu tun ist entscheidet der Arzt im Rahmen der medizinischen Voruntersuchung.

#2 Volker Hellmann schrieb am 27.10.2009 22:53 antworten

Sehr geehrte Damen und Herren, ich leide schon seit Jahren under Schnarchen nd schwerer Schla-Apnohe. Meine Nase wurde schon 4 mal Operiert. Letzte OP wurde ein Stück der Rippe in die Nase eingesetzt. Erfolg . Dann wurde meine Uvula ( Zäpchen) entfernt. Erfolg 0. Da ich nicht genug Luft durch die Nase bekomme kann ich mein Gerät nicht benutzen. Nun ist es so schlimm das meine Frau keine Nacht schlafen kann. Wir haben ein eignes Haus und meine Nachbarn hören mich schnarchen. Bald kann ich nicht mehr. Wissen Sie einen Rat?

#6 Souheb Hawa schrieb am 03.01.2010 00:37 antworten

Ich vertrete sicherlich eine der erfahrensten Institutionen zu diesem Thema in Europa. Wir haben über 30% voroperierte Patienten, denen dann bei uns geholfen wird.

#1 Helmut Rieke schrieb am 26.10.2009 10:50 antworten

Guten Tag! Bevor ich mich "unters Messer" begebe: Gibt es frei zugängliche seriöse Untersuchungen über die Wirksamkeit operativer Methoden? Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie mir weiterhelfen können.

mfg

Rieke

#7 Souheb Hawa schrieb am 03.01.2010 00:40 antworten

Es gibt dazu die Richtlinien der HNO Gesellschaft zB www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/017-068.htm