Gesunder Schlaf ohne Schnarchen

Homöopathische Schnarch-Behandlung

Bislang konnten wenige wirksame homöopathische Behandlungsmethoden gegen die Schnarchproblematik ausgemacht werden. Nach Rücksprache mit einem Spezialisten und gründlicher Erstanamnese ist gegen die Behandlung nichts einzuwenden. Insebsondere ist die Einnahme von Globuli mit dem Mediziner abzuklären, da sie zwar bei korrektem Gebrauch i.d.R. keine Gegenanzeigen aufweisen, bei der Selbsmedikation aber unbedingt auf die passende Potenz der Kügelchen zu achten ist. Andernfalls, d.h. bei zu starker Potenzierung (Achtung: je geringer, umso stärker wirkt das Globuli) können z.T. heftige Reaktionen des Körpers auftreten. Die Homöopathie ist zwar zutreffenderweise eine sanfte Heilmethode, aber nicht gleichzeitig eine unbedenklich und maßlos anzuwendende.

Folgende homöopathische Anti-Schnarchmittel können in Erwägung gezogen werden:

  • Rachensprays und Nasencremes auf naturheilkundlicher Basis, die i.d.R. durch Feuchtigkeit für eine befreitere Atmung sorgen sollen. Ob diese Präparate tatsächlich gegen die Schnarchsymptome helfen, wird immer wieder angezweifelt. 

  • Regena-Therapie, basierend auf Regenaplex-Mitteln, die aus homöopathisch wirkenden Substanzen bestehen und eine ganzheitliche Zell-Regeneration zum Ziel haben. Über die Wirksamkeit wird gerne diskutiert.

  • Bei Schlaf-Apnoe Grindelia, Lachesis, Carbo veg. oder Sulfur. Im Rahmen der zunehmenden "Globulisierung" muss sich jeder Patient selbst von der Wirkung der Mittel überzeugen.

  • Tee gegen Schnarchen, bestehend aus Lindenblüten, Salbei und Arnikablättern, soll vor dem Schlafen getrunken als natürliches Hausmittel  helfen.

Haben Sie selbst Erfahrungen oder Fragen zur homöopathischen Schnarch-Behandlung?

1 Kommentar

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#1 Adrian schrieb am 20.10.2009 09:31 antworten

Hat jemand schonmal was zum Thema Bioresonanzverfahren bei Schnarchen gehört? Gibt es da Anwendungsmöglichkeiten?